Veröffentlichungen

 

 

Style-sheets und Organisation 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgabetermin für den Tagungsband zum 8. AMPAL-Treffen in Xalapa ist der 30.6.2007:

Formalia der Zeitschriften

 und Tagungsbände der AMPAL-Treffen

Formatierung und technische Hinweise:

Jeder Text sollte oben die Zahl der Anschläge und

am Ende: Name, Adresse und e-Mail der Verfasserin / des Verfassers nennen. Bitte keinen Lebenslauf und keine Publikationsliste – das drucken wir sowieso nicht ab.

Alle Texte werden nur weich formatiert (d.h. mit Formatvorlagen) und als .doc-Datei geliefert. Wenn´s geht virenfrei. Danke.

Keine geschützten Trennung und dergleichen: Bei der Übertragung aus den Textprogrammen in echte Grafikprogramme (ja, wir leisten uns diesen Luxus ...) wird das alles übernommen und muss mühsam gelöscht werden.

Die Rechtschreibung kann jeder handhaben, wie er/sie will. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind freie Länder: Da darf jeder schreiben wie er/sie mag.

Fotos und Grafiken müssen in einer Qualität von 300 dpi oder besser vorgelegt werden. Andernfalls werden sie wahrscheinlich nicht reprofähig sein.

Alle Literaturangaben werden am Ende zusammengefasst – nicht in den Fußnoten. Außerdem bitten wir grundsätzlich darum, für die Zeitschriften keine Fußnoten, sondern nur Endnoten zu liefern. Vor allem aus Platzgründen verzichten wir im Satzspiegel der Zeitschriften auf Fußnoten.

In den Tagungsbänden können hingegen Fußnoten gesetzt werden.

Fremdsprachliche Wörter werden ebenso wie Fachtermini kursiviert.

Umfang:

Die Begrenzung des Umfangs begründet sich vor allem aus den enormen Kosten der Drucklegung von Zeitschriften und Tagungsbänden. Der Umfang misst sich bei seriöser Redaktionsarbeit in Anschlägen, nicht in Seiten oder sonst was. Anschläge werden immer (!) mit Leerzeichen sowie mit allen Fußnoten und Endnoten gezählt.

Generell gelten folgende Obergrenzen:

Info-AMPAL:

·        Berichte nicht über 10.000 Anschläge (werden Fotos mitgeliefert, entsprechend weniger)

·        Artikel nicht über 18.000 Anschläge (Ausnahmen entscheidet die Redaktion)

·        Interview nicht über 20.000 Anschläge (keine Ausnahmen)

·        Rezensionen nicht über 6.000 Anschläge (bei Sammelrezensionen entsprechend mehr, max. aber 12.000)

Tagungsbände zu den Encuentros AMPAL:

·        Plenarvorträge maximal 30.000 Anschläge

·        Vorträge maximal 20.000 Anschläge

Zitation und wissenschaftlicher Apparat:

Aus Platzgründen bitten wir um die sogenannte „amerikanische Zitation“, also

„ ... wie Müller (1998:234) feststellt, ...“

„ ... um diesem Konzept der Landeskunde (Lüsebrink 2003:62) Kontur zu verleihen ...“

„ ... Kulturhermeneutik (Krusche 1985, Michel 1991, Wierlacher 2003) ist demnach nicht nur passives Verstehen einer anderen Kultur, sondern deren konstruktive Aneignung ...“

Literaturangaben:

Grundsätzlich werden alle Titel alphabetisch nach dem Nachnamen des erstgenannten Autors geordnet. Darum wird beim ersten Autor zuerst der Nachname und dann der Vorname genannt. Bei weiteren Autoren ist dieses Verfahren natürlich albern und unsinnig. Sie werden in auch sonst üblicher Form mit Vornamen und Nachnamen genannt. Sind es mehr als drei Autoren, kann nach dem Ersten mit „et alii“ oder „et al.“ abgekürzt werden.

a) AutorInnen von Büchern

NACHNAME - KOMMA - VORNAME - DOPPELPUNKT - TITEL - KOMMA - ORT - DOPPELPUNKT - VERLAG - JAHR

Neuner, Gerd und Hans Hunfeld: Methoden des fremdsprachlichen Unterrichts, München: Langenscheidt(Fernstudieneinheit 4) 1993

b) Herausgeberbände

NACHNAME - KOMMA - VORNAME - (HG.) - DOPPELPUNKT - TITEL - KOMMA - ORT - DOPPELPUNKT - VERLAG - JAHR

Bausch, Karl-Richard; Herbert Christ und Hans-Jürgen Krumm (Hg.): Handbuch Fremdsprachenunterricht, Tübingen: Francke. 4. Auflage 2004

c) VerfasserIn von Artikeln in Herausgeberbänden

NACHNAME - KOMMA - VORNAME - DOPPELPUNKT - TITEL IN DOPPELTEN ANFÜHRUNGSZEICHEN - KOMMA - "IN” MIT DOPPELPUNKT - ANGABE DES HERAUSGEBERBANDES OHNE JAHR - KOMMA, SEITEN

SCHERFER, Peter. (1985): "Lexikalisches Lernen im Fremdsprachenunterricht", in: Christian SCHWARZE und Dieter WUNDERLICH (Hg.): Handbuch der Lexikologie. Königstein/Ts.: Athenäum, S. 412-440

d) VerfasserIn von Artikeln in Zeitschriften

NACHNAME - KOMMA - VORNAME - DOPPELPUNKT - TITEL IN DOPPELTEN ANFÜHRUNGSZEICHEN - KOMMA - ZEITSCHRIFT MIT NUMMER (OHNE ORT, OHNE HERAUSGEBER) – JAHR - KOMMA, SEITEN

Beirat DaF des Goethe-Instituts (1992): "25 Thesen zur Sprach- und Kulturvermittlung im Ausland", Info DaF 19/1 (1992) S. 68-71.

Stilistisches:

Das Stilistische ist nicht sonderlich wichtig, aber ein wenig Einheitlich­keit macht das Lesen manchmal leichter. Von den Tausenden von Regeln hier nur ein paar grundsätzliche:

Nummerierungen nach dem Muster 1.2.1. sind eine Erfindung dummer Professoren in den USA, die hofften, ihre substanzlosen Arbeiten würden dadurch „wissenschaftlicher“ aussehen. Überflüssig. Weglassen.

Zahlen von eins bis zwölf werden generell ausgeschrieben (z.B. zwölf Schüler); Alle Zahlen ab einschließlich 13 werden als Ziffer gesetzt (z.B. 15 Bücher, 150 Teilnehmer). Bei sehr großen Zahlen empfiehlt es sich aufgrund der besseren Lesbarkeit nach jeder Tausendereinheit einen Punkt zu setzen (z.B. 1.500.000). AUSNAHME: Bei Zeitangaben werden alle Angaben als Ziffern geschrieben (z.B. 9.30 Uhr)

Ordinalzahlen

Werden ebenfalls von eins bis zwölf ausgeschrieben (z.B. erster Platz, zwölfter Rang). Ab einschließlich 13 erfolgt ebenfalls die Ziffernschreib­weise. Es gibt die Punkt-Schreibweise (z.B. 15. Deutschlehrerkongress) oder die ausgeschriebene Schreibweise (z.B. 100.000ster Besucher)

Datum

Der Monatstag wird immer als Ziffer geschrieben (z.B. 3. März).

Überschrift

Die Überschrift besteht aus der Hauptüberschrift und der Unterüberschrift. Die Überschrift sollte nach Möglichkeit informieren, aber nicht alle Erkenntnisse vorwegnehmen, sie soll Interesse wecken und zum Weiterlesen anregen sowie erste Informationen geben.

Überschriftenlänge – nicht barock!

Die Länge der Überschrift ist nicht explizit festgelegt; Hauptüberschrift kurz und einprägsam; Unterüberschrift informativer und länger.

Die Bildunterschrift sollte immer deskriptiv sein. Sie kann eine Information aus dem Text wiedergeben, die nicht am Anfang steht und macht so den gesamten Artikel interessanter.

Der Duden und andere Berufsbesserwisser halten noch endlos viele Regeln bereit.